Besonders überbetriebliche Bildungsstätten wie unsere Berufsbildungs- und Technologiezentren sind eine wichtige Nahtstelle zwischen Schulen und Betrieben und bieten die nötige Praxisnähe.
Eine individuelle, in den Klassen 7, 8 und 9 durchgeführte Berufsorientierung hilft, realistische Vorstellungen über Berufe und eigene Fähigkeiten zu bekommen. Schüler bekommen dabei die Möglichkeit, in Gruppen von 10 bis 15 Teilnehmern verschiedene Handwerksberufe hautnah kennen zu lernen. Diese sind: Holzverarbeitung, Friseure, Metall, Raumausstatter, Nahrungsmittelhandwerk.
Die Dauer der Maßnahme beträgt 14 Tage bzw. 80 Std. pro Schüler und wird gemeinsam mit der jeweiligen Schule und der Handwerkskammer Rhein-Main durchgeführt.
Damit erleichtern wir Jungen und Mädchen den Übergang in die Arbeitswelt und helfen auch, Kontakte zu Betrieben zu knüpfen, da auch Firmenworkshops durchgeführt werden und Praktikaplätze vermittelt werden können.